Susan, eine Malerin beendet gerade ein Quartettüber die Liebe, als Daniel, ihr Mann, ihr sein Verhältnis zu Evelyngesteht. Susan ersticht Daniel mit einem Malerspachtel. Sebastian, ihr Pflichverteidiger,befragt sie über das Motiv der Tat. Sie nennt ihm die Gründe. Ihr Mann habe sie erstens beim Malen gestört. Zweitens habe sie ihn getötet,weil es kein Gesetz gebe, das eine Geliebte vor dem Verrat schütze. Deshalb müsseman sich selber Recht verschaffen. Sebastian will dafür plädieren, dass Susan ihrenMann im Affekt umbrachte. Es war einfacher Totschlag. Susan bestreitet dies. Sie sei eine bewusste Mörderin. Sie habe ihren Plan gefasst und durchgeführt. Ihr Verteidiger weist sie darauf hin, dassder Richter dies als Mord bewerten werde. Sie werde doppelt so lange ins Gefängnismüssen. Susan ist dies egal. Sie habe ihr Gesetz durchgesetzt, sollen andere ihresdurchsetzen.